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Terminación de la cooperación

7 de agosto de 2018 Dirigido aBenito RodríguezGerente de Enicalsa León, Nicaragua Terminación de la cooperación Nosotros, en el año 2002, fundamos la empresa de tecnología solar Enicalsa, en la ciudad de León, junto con Karl Korupp (gerente de SET, Selected Electronic Technologies GmbH, Wedel). Nuestra experiencia en la electrificación de una escuela en Tanzania al final de los años noventa nos enseñó que los planteles educativos, cuando hacen trabajos de desarrollo en el extranjero, dejan tras de sí, con demasiada frecuencia, los proyectos en ruinas. Las escuelas visitan a sus escuelas asociadas en países en desarrollo, como máximo, una vez al año, si es que alguna vez lo hacen. Por eso nosotros concluimos que tales proyectos de desarrollo deben ser incorporados rápidamente en ciclos económicos normales, es decir, que debe fundarse una empresa en el país del proyecto que pueda llevar a cabo trabajos de reparación y mantenimiento y, finalmente, llevar a cabo instalaciones independientes. La elección recayó en usted: llegó justo a tiempo, se había licenciado como ingeniero eléctrico y quería volver a …

Umweltgruppe Elbvororte mit dem Sonderpreis für persönliches Engagement ausgezeichnet

Die Umweltgruppe Elbvororte, die sich nach dem GAU in Tschernobyl 1986 gegründet hat, wurde von EUROSOLAR mit dem Sonderpreis für persönliches Engagement ausgezeichnet. In den ersten Jahren hat die Umweltgruppe sich mit dem Thema Atomstrom auseinandergesetzt. Daraus ist dann die Initiative gegen die Stromversorgung mit Atomenergie entstanden. Auch heute noch bietet die Umweltgruppe eine kompakte Übersicht von Ökostrom-Anbietern an, um aufzuzeigen, dass die Tarife sich wirtschaftlich lohnen und so auch ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden kann. Mit der Zeit ist auch das Thema Erneuerbare Energien dazu gekommen. So überrascht es nicht, dass die Umweltgruppe Elbvororte die Arbeit der Schüler und Lehrer der Gesamtschule Blankenese an der ersten (1996) und zweiten Photovoltaik-Anlage (2008) unterstützt hat. Für den Preis wurde die Umweltgruppe von der Solarwerkstatt vorgeschlagen: “2016 hat die Umweltgruppe Elbvororte ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Den Kernbestand bilden auch heute noch jene Frauen, die von Anfang an dabei waren. Ihre Arbeit erfordert unseren Respekt und unsere Hochachtung. Sie haben sich über 30 Jahre lang unermüdlich gegen die Nutzung der Kernenergie und für die Erneuerbaren Energien eingesetzt. Nicht …

„Ihnen gehört unser Respekt und unsere Anerkennung!“

1986 hat sich die Umweltgruppe Elbvororte gegründet – nach dem bestürzenden GAU in Tschernobyl. Bis zu 70 Frauen umfasste die Gruppe in den ersten Jahren. Seitdem hat sie sich schwerpunktmäßig mit dem Ausstieg aus der Atomenergie beschäftigt und setzt sich außerdem seit langem für die Energiewende und Energiesparen ein. Denn wegen des ständig steigenden CO2-Eintrags in die Erdatmosphäre sind Klimaverschiebungen heute fast unabwendebar. 2016 hat die Umweltgruppe Elbvororte ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Den Kern bilden auch heute noch jene Frauen, die von Anfang an dabei waren. Ihre Arbeit erfordert unseren Respekt und unsere Hochachtung. Nicht zuletzt waren sie es auch, die die Arbeit der Schüler und Lehrer in der Gesamtschule Blankenese an der ersten (im Jahr 1996) und zweiten Photovoltaik-Anlage (2008) unterstützten. Interview mit zehn Frauen der Umweltgruppe Elbvororte am 11.01.2017 Frage: Sie haben sich als „Initiative gegen die Stromversorgung mit Atomenergie“ gegründet. Wie gefällt es Ihnen, innerhalb von 30 Jahren von einer kleinen Gruppe in Hamburgs Westen zu einem Mitglied der weltweiten Armada für Nachhaltigkeit und für den Einsatz regenerativer Energien gewachsen zu sein? Umweltgruppe: …

EduaRD – Education and Renewable Energy and Development

Mitte der 90er Jahre begannen die ersten Wahlpflicht-Kurse der Gesamtschule Blankenese (heute „Stadtteilschule Blankenese“), sich intensiv mit dem Thema „Regenerative Energien“ zu beschäftigen. Vielen Lehrern war bereits damals klar, dass die Kernenergie ein Auslaufmodell war. Ebenfalls wussten wir um die Begrenztheit fossiler Energieträger – das Ende ihres massenhaften Verbrennens war somit notwendig und auch abzusehen. Die Verfeuerung von Kohle, Öl und Gas ist zudem wesentlich verantwortlich für den ständig steigenden CO2-Eintrag in die Erdatmosphäre. Drohende Klimaverschiebungen scheinen unabwendbar. Kurzum: Das vor der Tür stehende 21. Jahrhundert stellte von Beginn an die wesentliche Frage nach einer radikalen Neuorientierung in der Energieversorgung, hin zu einer kompletten Versorgung auf der Basis regenerativer Energien. Und die Kinder und Jugendlichen, die vor uns in den Schulklassen saßen, bildeten die kommende Generation, die diese herkulische Aufgabe hauptsächlich würde meistern müssen. Was lag näher, als die Schuljugend schon möglichst früh an diese Bestimmung heranzuführen, ihr Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln, um ihr genügen zu können? Wir haben diese Auftrag von vornherein praktisch gewendet, wir beließen es nicht nur bei der Wissensvermittlung, sondern …