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Agua es vida – elevación productividad y mejoría de los ingresos por riego del campo atreves de la energía solar

Un año después – una visita a los agricultores – noticias del 09.01.2018 de Ela Brezina y Jan Kiefer. Aproximadamente un año después de la instalación de los sistemas del riego del campo por energía solar visitamos nueve de los diez agricultores. En resumen, se pude decir, que todos los sistemas funcionan bien y que los agricultores están muy contentos.

Agua es vida – Produktivitätssteigerung und Einkommensverbesserung durch solare Feldbewässerung

Ein Jahr danach – Besuch bei den Bauern – Notizen vom 09.01.2018 von Ela Brezina und Jan Kiefer. Etwa ein Jahr nach der Installation der solaren Feldbewässerungssysteme haben wir neun der zehn Bauern besucht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle Systeme gut funktionieren und die Bauern sehr zufrieden sind.

Projektvereinbarung unterzeichnet!

Am 19. April haben Vorstandsmitglieder der Industrie- und Handelskammer (IHK) Léon und Vertreter der Solarwerkstatt GS-Blankenese e.V. ihre Projektvereinbarung unterzeichnet. Die Vertreter beider Institutionen erklären damit ihre Bereitschaft, in dem Projekt „Agua es vida – Produktivitätssteigerung und Einkommensverbesserung durch solare Feldbewässerung“ zu kooperieren. „Agua es vida – Produktivitätssteigerung und Einkommensverbesserung durch solare Feldbewässerung“ ist ein Projekt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Vorhaben hat ein Gesamtvolumen von 59.176,00 €, davon trägt das BMZ 75%.

Der Physiker Gregor Czisch im Interview

Am 11. Mai 2011 besuchte der Physiker und Experte für regenerative Energiesysteme eine Podiumsdiskussion in der Satdtteilschule Blankenese. Seine Vorstellung von einer Vollversorgung auf der Basis regenerativer Energien erläuterte er anschließend noch in einem Interview mit Clemens Krühler.

Zweite Photovoltaikanlage geht in Betrieb

12 Jahre nach der ersten netzgekoppelten Anlage installierte die Profilklasse 10e die zweite Anlage. Sie ist am 03. Juli 2008 ans Netz gegangen. Der Solargenerator besteht aus 28 Dünnschichtmodulen der Firma Sulfurcell. Die Spitzenleistung beträgt 1,4 kW. Das gesamte System ist von der Profilklasse 10e konzipiert und entworfen worden. Neben den vier bereits bestehenden Solaranlagen trägt auch diese Anlage dazu bei, Strom bzw. Wärme regenerativ zu erzeugen und somit den CO2- Ausstoß der Schule weiterhin zu reduzieren. Daneben ist die Anlage Untersuchungsobjekt für Physikkurse – wie die erste Anlage auch. Am 09. September wurde die neue PV-Anlage feierlich eingeweiht. Gastredner war Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Der Foliensatz des Vortrages von Dr. Volker Quaschning steht hier zum Download bereit.